Stepping Stone

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[13.03.2018 - 01.05.2018] Die Stepping Stone Kampagne, ist eine Serie von Missionen, die lose an der originalen ArmA 3 Kampagne Stepping Stone angelehnt sind. Ziel der U.S. Marines (Spielerfraktion) ist es die Insel Malden von der CSAT (Gegnerfraktion) zu erobern. Die Kampagne wurde von KaiZZer und Schwaggot für das Minimal Modpack erstellt. Die Handlung spielt im Juli 2035, die Missionen finden chronologisch statt.

Ausgangspunkt der Kampagne: Flugzeugträger USS Freedom

Hintergrundstory

Der originalen ArmA 3 Kampagne lose folgend befinden wir uns im Juli 2035 auf dem Höhepunkt der Feindseligkeiten zwischen der AAF und der NATO. Nach dem Überraschungsangriff auf die, auf Stratis stationierte, Taskforce Aegis, hat die NATO der AAF den Krieg erklärt. Obwohl die CSAT sich offiziell nicht an dem Konflikt beteiligt, herrschen zwischen der NATO und der CSAT immense Spannungen, alle diplomatischen Verhandlungen wurden abgebrochen.

Auftrag

NATO Kräfte unter Führung der 6th U.S. Navy Fleet setzen Segel in Richtung der Republik von Altis/Stratis. Um den Erfolg der anstehenden Operation, der Invasion von Altis, sicherzustellen, muss zunächst die Lufthoheit über der Straße von Gibraltar sichergestellt werden. Dazu wird die 6th Fleet die Kontrolle über die, strategisch wichtige, Insel Malden herstellen. Sollte das Ultimatum verstreichen, werden die U.S. Marines der Carrier Strike Group 14 an forderster Front kämpfen.


Aktuelle Lage

Die nordafrikanischen Garnison im Süden der Insel hat das, von der NATO gestellte, Ultimatum verstreichen lassen. Daraufhin begann um 0500 Zulu die Invasion im Süden der Insel. Nach heftigen Gefechten ergab sich der CSAT Kommandant mit seinen verbleibenden Truppen auf der Trainingsinsel. Die Anlandung der U.S. Marines im Süden der Hauptinsel war erfolgreich, es konnte ein Brückenkopf in Le Port errichtet werden, schweres Gerät wird bereits ausgeladen. Nun beginnt der Vorstoß Richtung Norden.


Fraktionen

(Blau) NATO - Die NATO Carrier Strike Group 14 ist als Teil der 6th Fleet aufgebrochen Richtung Malden. Die U.S. Marines an Bord der USS Freedom verfügen über mechanisierte, amphibische Landungskräfte, sowie Helikopter. Luftunterstützung in Form von Jets wird über die USS Freedom bereitgestellt. Begleitschiffe sind in der Lage unterstützendes Artilleriefeuer zu bieten.

U.S. Force Recon Marines: Die so genannten Recon Marines gelten als die Elite innerhalb des Marine Corps und sind, obwohl formal reguläre Marines, quasi eine eigene Spezialeinheit innerhalb des Marine Corps. Ihre erste Mission im Rahmen von Operation Stepping Stone war die Anlandung im Osten der Insel vor Beginn der eigentlichen Invansion (siehe Welcome to the Island). Derzeit läuft ein Ermittlungsverfahren gegen Angehörige der Einheit, der Vorwurf lautet auf Verletzung der Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen: Nachdem sich die verbleibenden CSAT Einheiten auf der Trainingsinsel ergeben hatten, soll es zu Exekutionen gekommen sein. Daraufhin wurde die Einheit abgestellt um das Hafengebiet und den Stützpunkt auf der Trainingsinsel zu bewachen.

U.S. Marines (1. Zug): Die Marines des 1. Zuges sind darauf spezialisert mit amphibischen SPz zu agieren. Sie wurden eingesetzt um die Anlandung im Süden der Trainingsinsel durchzuführen, wo sie leichte Verluste hinnehmen mussten. Auch bei den amphibischen Anlandung im Süden der Hauptinsel waren sie ebenfalls an forderster Front mit dabei (siehe Der Brückenkopf). Um ihnen eine kleine Auszeit zu gönnen sind sie beauftragt worden die Sicherung der Pioniere im Hafengebiet zu übernehmen.

U.S. Marines (2. Zug): Die Spezialisierung des 2. Zuges liegt auf dem Einsatz in urbanen Gebieten und der Zusammenarbeit mit Kampfhelikoptern. Sie wurden parallel zur Anlandung des 1. Zuges eingesetzt um im Osten von Le Port anzulanden und die Stadt zu sichern.


(Rot) CSAT - Die CSAT ist eine Allianz aus verschiedenen Staaten. Auf der Insel Malden befinden sich im Norden chinesische Einheiten und im Süden nordafrikanische Einheiten, die die Insel bewachen sollen. Aufklärungsberichte ergeben, dass der Feind gut ausgestattet ist, ihm stehen Jets, Helikopter, Artillerie und mechanisierte Einheiten zur Verfügung. Obwohl die Insel relativ klein ist, gehen wir zudem von mindestens einem Platoon an Panzern aus.

Was bisher geschah (chronologisch)

Teil 1: Welcome to the Island

[13.03.2018 / D-Day H-1] Nachdem die CSAT das Ultimatum verstreichen ließ, beginn die NATO um 0500 Zulu mit der Invasion. Dabei wurde zunächst, eine Stunde vor dem Hauptangriff, ein Trupp U.S. Force Recon Marines im Osten der Trainingsinsel angelandet. Die Marines sprangen bei 20 Knoten, 20 Fuß über Wasser aus dem Heli und legten die restliche Strecke zur Insel mit Zodiac-Booten zurück. Die Barracke im Osten wurde im Sturm genommen, jedoch kam es zu einigen Verletzten, die versorgt werden mussten bevor es weitergehen konnte. Im anschließenden Waldkampf kam es vermehrt zu Ausfällen, die das Vorgehen verzögerten. Dem Trupp gelang es die am Strand gelegenen Bunkeranlagen auszuschalten und den Funkturm zu sprengen. Daraufhin begann im Süden der Insel der amphibische Hauptangriff. Feindliche Artillerie machte den anlandenen Einheiten schwer zu schaffen. Die Force Recon Marines zerstörten kurze Zeit später die feindliche Artilleriestellung, woraufhin sich die restlichen Truppen auf der Insel ergaben.

Teil 1: Absprung über dem Wasser

Teil 2: Der Brückenkopf

[20.03.2018 / D-Day] Nachdem die Trainingsinsel im Osten gesichert worden ist, sind amphibische Einheiten im Süden der Hauptinsel angelandet. Beteiligt an der Operation waren außerdem 2 Jets (F/A-181 Wasps von der USS Freedom aus), sowie Logistik- und CAS Helikopter. Die SPz setzten zunächst die Infanterieteile Alpha und Bravo in der Landezone ab und bezogen Beobachtungspositionen. Der in der Nähe des Strands gelegene Compound (Codename Kansas) wurde rasch durch die Infanterie erobert. Beim weiteren Vorrücken Richtung Ost wurde der Bravo Trupp schwer getroffen, die restlichen Teile eilten herbei um Unterstützung zu leisten. Erste Logistiklieferungen wurden im Bereich Kansas abgeladen um die SPz mit dem Nötigsten zu versorgen. Beim weiteren Vorrücken kam es immer wieder zu Feuergefechten mit der von der CSAT rekrutierten Landwehr (einfache Bauern etc. die mit Waffen ausgestattet wurden). Währenddessen leisteten die Jets im Operationsgebiet Luftnahunterstützung und schalteten mehrere gegnerische Fahrzeuge aus. Im zweiten Teil der Operation rückten die Infanterieeinheiten unter Deckung der SPz in Richtung des Hafen von Le Port vor um die dortige Stromversorgung (Kraftwerk/Umspannwerk) sowie das Treibstoffdepot zu sichern. Das Hafengebiet wurde erfolgreich eingenommen. Teile des 1. Zuges sichern nun die Pioniere, die das Hafengebiet räumen und schweres Gerät ausladen.

Teil 2 (Fortsetzung): Der Brückenkopf II

[21.03.2018 / D-Day] Ein spanisches Schiff der NATO Flotte wurde von einer feindlichen Harpoon Rakete getroffen, hat Leck geschlagen und ist manövrierunfähig Richtung küste gedriftet. Die CSAT nutzte die Situation um das Schiff zu kapern und schleppte es in den Osthafen von Le Port. Ein Team von U.S. MARSOC Soldaten rückte aus um die gefangen genommene Besatzung zu befreien bevor der eigentliche Angriff auf Le Port beginnen sollte. Mit Booten landete das MARSOC Team nördlich der Stadt an, zerstörte zunächst eine feindliche Radarstellung und einen feindlichen SPz, rückte dann weiter Richtung Hafengebiet. Nach schweren Gefechten im Hafengebiet konnten große Teile der spanischen Besatzung lebend befreit und evakuiert werden.

Teil 2: MARSOC Kräfte sind angelandet und auf dem Weg Richtung Radar Anlage

Teil 3: Der Durchbruch

[27.03.2018 / D-Day+1] Während ihres Rückzugs Richtung Norden errichtete die CSAT eine Minensperre nördlich von Le Port. Die U.S. Marines rückten mit dem 2. Zug aus und sicherten die britischen Pioniere während der Räumung der Hauptstraße Richtung Norden. Parallel leistete ein Team von Scharfschützen Aufklärung und Unterstützung von der westlichen Bergkette aus. Ein Comanche Kampfhelikopter bot Close Air Support. Teile der britischen Pioniere gerieten in einen Hinterhalt und konnten unter schweren Verlusten durch den 2. Zug evakuiert werden. Im weiteren Verlauf rückten die Marines über die östliche Halbinsel vor, setzten mit Booten über und sicherten einen feindlichen Kommandoposten in der angrenzenden Ortschaft. Zeitgleich attackierte die CSAT die Ortschaft mit Schützenpanzern, die Marines mussten ausweichen und extrahierten das gewonnene Intel mittels Helikopter. Ein Halbzug Kampfpanzer, die bereits im Hafen entladen worden waren, kamen zur Unterstützung und zerstörten die feindlichen SPz.

Teil 4: Operation Skalpell

[28.03.2018 / D-Day] Ziel der Operation Skalpell war es das Flughafengelände der CSAT im Norden der Insel durch eine Serie von Luftschlägen kampfunfähig zu machen. Dazu hoben mehrere Geschwader F/A-181 Wasp vom Träger USS Freedom ab und wurden durch Logistiker auf dem Träger versorgt. Die Operation dauerte insgesamt etwas über 2 Stunden an, ein Großteil der Radaranlagen und der am Boden befindlichen Flieger wurden ausgeschaltet. Satellitenaufnahmen werden derzeit ausgewertet um einschätzen zu können ob das Flugfeld noch intakt ist. Während der Operation versuchten CSAT Kräfte durch Cruise Missiles die Trägerflotte anzugreifen, etwa ein Dutzend konnten durch die Fliegerstaffeln abgefangen werden, kein einziges Schiff wurde getroffen.

Teil 4: Briefing der Piloten während Operation Skalpell

Teil 5: Der Wilde Westen

[03.04.2018 / D-Day+2] Da die Force Recon Marines abkommandiert wurden, den Hafen zu bewachen (während die Untersuchung läuft), stehen derzeit nur unzureichende Aufklärungsergebnisse zur Verfügung. Die Ortschaften Chapoi und Cancon im Westen von Le Port wurden gesichert, weiter westlich ist die Feindlage jedoch unklar. Mechanisierte Einheiten des 3. Zugs wurden entsendet um weiter Richtung Westen vorzurücken und eventuell vorhandenen Widerstand niederzuschlagen. Kurz hinter Cancon lösten Soldaten eine Sprengfalle aus und wurden schwer verletzt. Ein in der Nähe befindlicher Zivilist wurde festgenommen und zur Vernehmung abtransportiert. Kurze Zeit später wurde, auf der angrenzenden Anhöhe, ein feindlicher CSAT Außenposten ausgeschaltet, unter Deckung der SPz rückte die Infanterie weiter vor Richtung La Riviére. Im nördlichen Hinterland gelang es den Schützenpanzern in Zusammenarbeit mit Luftunterstützung mehrere feindliche SPz und Kampfpanzer auszuschalten. Nach langen Kämpfen gelang es dem 3. Zug die Stadt, inklusive Hafengebiet zu sichern.

Teil 5a: Search and Rescue

[05.04.2018 / D-Day+2] Aufgrund der äußerst ungünstigen Aufklärungslage wurde ein Aufklärungshelikopter entsandt, um feindliche Kräfte an der Westfront aufzuklären. Der Helikopter geriet unter Beschuss und stürzte weit hinter feindlichen Linien ab. Das SEAL Team 5 wurde per U-Boot an der Westküste der Insel angelandet, sicherte zunächst die Ortschaft Vigny (um den späteren Rückzug nicht zu gefährden), und machte sich dann auf den Weg Richtung der vermuteten Absturzstelle. Auf dem Weg dorthin musste das Team immer wieder Feinden ausweichen und kurze Feuergefechte führen. Trotz feindlichem Helikopter mit Suchscheinwerfer und einer Drohne in der Luft, gelang es den SEALs die Absturzstelle zu erreichen. Spuren am Wrack deuteten darauf hin, dass die beiden Piloten lebend Richtung Südosten geflohen waren. Um möglicherweise intakt gebliebene Technologie nicht dem Feind zu überlassen, präparierte das SEAL Team das Wrack mit Sprengladungen und machte sich auf den Weg Richtung Südosten. In einiger Entfernung zur Absturzstelle wurde der Pilot in einer verlassenen Scheune gefunden, der Co-Pilot hatte nicht überlebt. Die SEALs requirierten feindliche Fahrzeuge und machten sich auf dem Weg zurück Richtung EXFIL. Unterwegs gerieten sie immer wieder in Straßensperren und Feindpatrouillen, unter Verlusten (darunter der geborgene Pilot) gelang es dem SEAL Team sich zu den Booten durchzuschlagen und vom U-Boot extrahiert zu werden.

Teil 5a: Anlandung des SEAL Teams hinter feindlichen Linien

Teil 6: Der Wilde Westen II

[10.04.2018 / D-Day+2] Um die Westflanke weiter zu sichern, rückten Teile des 3. Zugs mit mechanisierter Infanterie weiter vor Richtung der Halbinsel im Südwesten. In einem Waldstück auf dem nahegelegenen Plateau geriet die Einheit unter schweres Feuer, bei anschließenden Luft- sowie Artillerieschläge gab es einige Ausfälle durch Eigenbeschuss. Feindkräfte rückten immer wieder aus Süden an, ein SPz wurde verloren, die Besatzung schwer verletzt gerettet. Unter Deckung durch die SPz rückte die Infanterie weiter vor und vernichtete ein Feldlager der CSAT auf ihrem Weg Richtung Hafen an der Südwest Spitze der Insel. In einem finalen Vorstoß gelang es den Hafen und damit den Rest der Halbinsel zu sichern.

Teil 7: Speerspitze

[17.04.2018 / D-Day+3] Aufklärungsberichte ergaben, dass sich die CSAT weiter im Norden wahrscheinlich zu einem Gegenangriff neu formiert und dass verbleibende Kräfte in der Region den Vormarsch der NATO Truppen erschweren sollen. Auf der Hauptstraße Richtung La Pessagne waren am Vortag mehrere MBT der U.S. Marines in einen Hinterhalt geraten. In einem taktisch gelungenen Manöver gelang es dem 3. Zug die Stadt La Pessagne über die Hügelkette im Nordosten zu umfahren und den Feinden somit in die Flanke zu fallen. Während der folgenden Gefechte auf dem Plateau gelang es dem U.S. Verbund von MBTs, SPz und Infanterie eine Artilleriestellung der CSAT auszuschalten, sowie mehrere leichte und schwere Fahrzeuge, welche daraufhin weiter Richtung Norden ausweichen mussten. In einem Sturmangriff vom Berg herab gelang es in kürzester Zeit, die nun abgeschnittene, Stadt La Pessagne einzunehmen. Plötzlich auftauchende, feindliche Jets konnten dank Unterstützung von der USS Freedom kurzer Hand ausgeschaltet werden. Da die Piloten allerdings MANPAD Feuer von der Küste meldeten, konnte sich der 3. Zug noch nicht ausruhen, sondern musste weiter vorrücken um noch die verbleibenden Ortschaften an der Westküste zu sichern.

Teil 8: Hill 386

[24.04.2018 / D-Day+3]

Teil 9: Aftermath

[01.05.2018 / D-Day+3]